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Ausflug nach Metz

Beim unserem (DOESL) Ausflug Anfang Januar 2012 nach Metz zur “Irrwege-Ausstellung” war auch Gelegenheit die Stadt selbst anzuschauen. Da das Wetter ziemlich ungemütlich war, bot sich als schützendes Dach über dem Kopf die Kathedrale an, zwar etwas hoch, da allein das Hauptschiff schon 42 m hoch ist, aber trocken. Die Kathedrale von Metz ist beeindruckend, denn über Jahrhunderte wurde an ihr gebaut. Die Gesamtoberfläche der Glasfenster beträgt 6500 qm, wobei auch moderne Glasfenster zu finden sind: Von Jaques Villon (1957), Roger Bissière (1960), Marc Chagall (1963). Der Altarbereich wurde 2006 vom Schweizer Künstler und Designer Mattia Bonetti umgestaltet.

Hier einige Impressionen von Metz in 21 Bildern:

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Die Zauberformel ABRAKADABRA
© Zoltán Ludwig Kruse

Die Zauberformel ABRAKADABRA haben alle schon einmal artikuliert, denke ich. Ich selbst habe sie in früheren Zeiten gelegentlich ausgesprochen und war ahnungslos darüber, welche Bedeutung sie offenbart und welche starke Wirkung sie durch meine Anrufung im Raum zu verursachen vermag. Während der Lektüre von Umberto Eco’s Roman ”Das Foucaultsche Pendel”, an der Stelle, an der über die brasilianischen Trance-Trommler berichtet wird, regten sich dann meine Gedanken in Bezug auf diese oft verwendete Formel. Im Bewusstsein der heutigen Menschen gilt sie als Prototyp von Zauberformel schlechthin. Dabei wird sie allerdings nicht genau begriffen, sondern nur unscharf, d. h. allgemein verstanden. Mir wurde allmählich klar, dass die prägnante Zauberformel ABRAKADABRA, wie so viele andere Schätze archaischer Kultur, eine von den Inquisitoren der christlich-katholischen Kirche im Mittelalter durchgeführte Bagatellisierung erlitten haben muss. Erst nach diesem Akt der Schwächung erhielt sie diese vage, ungenaue Bedeutung. Nachdem ich meine Aufmerksamkeit auf das hallende Innenleben dieser Wort-Klanglichkeit gerichtet hatte, entfalteten sich allmählich in meiner Hörwahrnehmung ihre intonierten, stimmigen, also wahren Bedeutungen. Sie sind vermittelt durch die Urwortskerne: AB, stimmiger Ausdruck der Wurzelidee von ”heil, unversehrt, vollständig”, angewandt beispielsweise in Worten wie Ap~otheke, Ap~ologie, Ther~ap~ie, Ep~itett, Ep~ilog, Ep~os, Ep~igraphie usw., RA, stimmiger Ausdruck der Wurzelidee von ”(ein)prägen/ wirken/kerben/ritzen, siegeln”, angewandt in Worten wie z. B. Ru~ne, rau~nen, ri~tzen, St~rah~l (lat. ra~dius, it. ra~ggio) usw.. In der Urwortskern-Sequenz LA LAB AB ABY BY BYR YR YRI RI RINTH IN INTH THO THOS OS sind es die Kerne AB und RI. Und schließlich, als dritter, DOB, laut-malender Ausdruck von ”Schlag-Berührung-verursachte Wölbung”. Auf Grund ihrer Eingestimmtheit handelt es sich bei der Zauberformel ABRAKADABRA um eine Invokation besonders starker Klanglichkeit und Prägungskraft. Im Magyarischen vermittelt der Aufforderungssatz ÁBRÁK, A DOBRA! mit kristalliner Klarheit die Bedeutung ”Abbildungen/Figuren/Bilder/Gestalten, auf die Trommel!”. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wurde er von den magyarischen Weisen und Heiler-Schamanen, den ”Táltos”, im Rahmen ihrer heilenden Rituale an heiligen Orten verwendet. Ganz gewiss auch am Ritualplatz DOB~OG~Ó-KŐ ”pulsierender Stein”, dem allerheiligsten der alten Kultstätten, am Donauknie, im Waldgebiet Pilis nördlich von Budapest, dort, wo das Herz-Chakra der Erde pocht.

Für die an den semantischen Einzelheiten interessierten Leser/innen nenne ich nun nachfolgend die Bedeutungen der einzelnen Urwortskern-Systeme:

Der Urwortskern AB, AB-LÁ, Labat Nr. 128, vermittelt im Kingir/Šumerischen die Bedeutungen ”Fenster, Loch”. Die lautlich-inhaltliche Kontinuität ist im Magyarischen leicht nachvollziehbar: AB-LAK ”Fenster”, ÉP LUK/LYUK ”heiles Loch”, ÉP LAK ”heile Wohnstätte”. Die Formulierung des Wortes AB-LÁ, AB-LAK ereignete sich im Kingir/Šumerischen und Hungar/Magyarischen offenbar ausgehend von der Wurzelidee ”heil, unversehrt, intakt, vollständig”, stimmig ausgedrückt mit dem Urwortskern IB/IP/ÉP. Die durch die Zeichen ÍB-LÁ und IB/IP, Labat Nr. 207 und Nr. 535, vermittelten Bedeutungen ”Taille, Mitte, Gürtel” sowie ”ursprüngliche Göttin; Innen-, innere(s, r), Gürtel” bestätigen diese Gegebenheit. Sie sind, offenkundig, allesamt IB/IP/ÉP ”heil, intakt, vollständig”. Diese archetypische Wurzelidee ist im Magyarischen mit dem System blanker Wortkerne: ÉP ”heil, intakt, unversehrt”, EB ”Hund”, ÉV ”Jahr”, ÖV ”Gürtel”, ÓV ”schützt, hütet”, ÍV ”Bogen” realisiert. Durch Lautspiel und agglutinative Erweiterung erhält diese Wortkern-Grundlage ihre weiträumige inhaltliche Differenzierung: ÉP~SÉG ”Heilheit, Intaktheit, Integrität”, ÉP~ÜL ”wird gebaut, erbaut sich”, ÉP~ÜL~ÉS ”Erbauung”, ÉP~ÍT ”baut, erbaut, ergänzt”, ÉP~ÍT~Ő ”Bau-, konstruktiv, erbaulich”, ÉP~ÍT~ÉS ”Bau, Erbauung, Errichtung”, ÉP~ÍT~ÉSZ ”Architekt”, ÉP~ÍT~MÉNY ”Gebäude, Bauwerk”; ÁP~OL ”pflegt, hegt”, ÁP~OL~T ”gepflegt”, ÁP~OL~Ó ”pflegend, hegend, Pfleger/in”, ÁP~OL~ÁS ”Pflege, Hege”, ÁB~RA ”Abbildung, Figur, Gestalt”, ÁB~RÁ~Z~AT ”Gesicht, Miene, Antlitz”, ÁB~RÁ~Z~OL ”stellt dar, bildet ab, gibt wieder, schildert”, ÁB~RÁ~Z~OL~ÁS ”Darstellung, Wiedergabe”; AB~RAK ”Futter”, AB~RAK~OL ”füttert”; ÁB~RÁND ”Tagtraum, Vision”, ÁB~RÁND~OS ”träumerisch, visionär”, ÁB~RÁND~OZ~Ó ”Visionär/in”, ÁB~RÁND~OZ~ÁS ”Träumerei, Phantasterei”; ÉV~I ”Jahres-”, ÉV~EL ”überwintert”, ÉV~EL~Ő ”Jahresgewächs”, ÉV~AD ”Jahreszeit, Saison”, ÉV~EN~TE ”jährlich”; ÖV~EZ ”umgürtet”, ÖV~EZ~ET ”Gürtel, Zone”, ÓV~Ó ”hütend, schützend, Hütende/r, Schützende/r”, ÓV~ÁS ”Behüten, Beschützen, Bewahrung”, ÓV~AD~ÉK ”Kaution”; ÍV~EL ”wölbt, schweift”, ÍV~ÁS ”Laiche”, ÍV~IK ”laicht”, ÍV~EL~T ”geschwungen, gewölbt”, ÍV~EL~ÉS ”Wölbung”, ÍV~EN~KÉNT ”bogen-weise” usw..

Die Urwortskerne RI, Labat Nr. 86, und RA, Labat Nr. 328, vermitteln im Kingir/Šumerischen die Bedeutungen ”fixierte Zeit, Frist; zusammentragen, sammeln; fallen, nieder-prasseln, prezipitieren, siegeln” bzw. ”geschlagen sein, Schlag; auf der Stelle treten, herum-trampeln; Abgesandter; jdn. stechen/beißen, nieder-stürzen, brennen, sich verbrennen”. Diese, die Wurzelidee ”(ein)prägen/ wirken” reflektierenden Urwortskerne erscheinen im Magyarischen übereinstimmend in den Gestalten: ”d(a)rauf, daran”, ”kerbt/schneidet/ritzt (Zeichen) ein, durch-misst/-schreitet, auferlegt, rügt”; als RÁ-RÓ kombiniert bedeuten sie ”auferlegt, bürdet auf, stürzt drauf/nieder (oft verwendeter Name für Pferd und Falke); und, als dritte, ”sch~rei~t, k~rei~scht, wehklagt”. Einige wenige Erweiterungen dieser blanken Wortkerne sind: RA~J ”Schwarm” (stürzt sich drauf); RA~J~Z ”Zeichnung” (Ri~tzung), RA~K ”setzt, lädt, packt (d~rau~f)”, RA~G ”Bildungs-Suffix/-Präfix”, RA~G~AD ”klebt, haftet (d~rau~f)”; RÁ-RA~K ”setzt/lädt d~rau~f”; RA~GY~OG ”st~rah~lt”, RA~GY~OG~ÁS ”St~rah~len”, RÁ-RA~GY~OG ”d~rau~f-st~rah~lt”; ~Z ”schüttelt, rüttelt, zittert, schlägt” (Stromschlag); ~TT ”geritzt”, ~V~ÁS ”Einkerbung, Ru~ne, Rü~ge”; RI~AD ”alarmiert/sch~re~ckt sich, RI~AD~Ó ”Alarm”; RÁ-RÍ ”drauf sch~rei~t”; RE~Z~DÜL ”erzittert, erbebt”, RE~Z~EG ”zittert, schwingt”, RE~Z~G~ÉS ”Schwingung, Zittern”, RE~Z~G~Ő ”zitternd, schwingend”, RE~Z~ON~ÁL ”resoniert (schwingt, zittert mit)”. Ein Anwendungsbeispiel hierzu: A RE~Z~G~ŐN RA~GY~OG~Ó NAP-SUG~ÁR ~ÁR~AD A HAT~ÁR~RA MEG AZ ÉP ÁB~~RA ”Der zitternd scheinende Sonnen-St~rah~l d~rau~f-st~rö~mt auf den H~or~izont und auf die heile Figur/Gestalt” (ÁR ”Strömung, Flut; Preis”; ~Z~Ó ÁR~AM ”zitternder/schlagender Strom”).

Der Urwortskern DUB, schließlich, vermittelt im Kingir/Šumerischen die Bedeutungen ”Musik- Instrument; schlagen”, Labat Nr. 352; aber zugleich auch ”Täfelchen; gießen, schütten, Ausströmen, Ausschütten, (Guss-)Strahl”, Labat Nr. 138. Wie das Musikinstrument heißt, das geschlagen wird, das wissen wohl alle: ”Trommel”. Im Magyarischen vermittelt der selbe Urwortskern in der nur geringfügig variierten Gestalt DOB (U<O) die selbe Bedeutung ”Trommel”; seine Zeitwortbedeutungen sind ”wirft, schmeißt, schleudert”. Auch die variierte Umkehrungsform VET (DOB | VET; D<T, B<V) vermittelt die selben Bedeutungen ”wirft, schmeißt”, zusätzlich dazu ”bringt auf die Schreibunterlage; sät, legt” und ist verbunden mit dem Akt des mehrenden (TÖBB ”mehr”) ”Buchstaben-Schreibens/Säens/Werfens” BET~Ű – VET~ÉS , auf die ”Taf~el” TÁB~LA (lat. tab~ula, tab~ella, fra. tab~le, tab~lette, it. tav~ola, tav~oletta, engl. tab~let). Der kingir/šumerische – hungar/magyarische Urwortskern DUB/DOB liefert die Grundlage von Worten wie z. B.: gr. tymp~ano, lat. tymp~anum, it. tamb~uro, fra. tamb~our, sen. djemb~e usw. Wie man merkt, hat in diesen Wortbeispielen der letzte Laut des Wortkerns, nämlich der bilabiale Plosiv ”P/B”, eine Nasalierung erfahren. Es ist interessant zu beobachten, dass während der Urwortskern DUB/DOB den dumpf~en Klang der Trommel-Schläge in laut-malender Weise reflektiert, ”Trommel”- bedeutende Worte wie z. B. engl. dru~m, dt. Tro~mmel, türk. tra~mpet, dar~buka usw. den repetitiv rollenden Klang der Trommel-Wirbel TRRRR… ebenfalls laut-malend wiedergeben. Die selbe Vorstellung ”Trommel” wurde hier offenbar aus zwei verschiedenen Hörperspektiven formuliert. Zur Abrundung seien hier noch einige interessante, agglutinierte Gestalten des Wortkerns DOB genannt: DOB~OS ”Trommler/in”, DOB~OL ”trommelt”, DOB~ON ”auf der Trommel”, DOB~OG, DOB~BAN ”dröhnt, pocht, schlägt”. Der Anwendungssatz: DOB~OG~Ó DOB~OK~ON DOB~OL~NAK A DOB~OS~OK vermittelt die Bedeutung “Auf dröhnenden Trommeln trommeln die Trommler“.

Es lässt sich zusammenfassend feststellen, dass der auffordernde Anrufungssatz ÁBRÁK, A DOBRA! zwei Grund-Substantive enthält: ÁBRA und DOB, die jeweils erweitert sind. ÁBRÁ~K ist die Mehrzahlform von ÁBRA ”Abbildung, Figur”, also ”Abbildung~en/Figur~en”, während A DOB~RA die agglutinierte, d. h. mit dem Bildungssuffix RA erweiterte Form von DOB ”Trommel” darstellt und die Bedeutung ”die Trommel-darauf”, der deutschen grammatikalischen Ordnung entsprechend umgeordnet, ”auf die Trommel” vermittelt. Zusammenhängend erkennt man also den Satz: ÁBRÁ~K, A DOB~RA! ”Abbildung~en/Figur~en, die Trommel~auf!” / ”Abbildungen/Figuren, auf die Trommel!”

Die Trommel ist, wie man weiss, eines der Hauptinstrumente der schamanistischen Rituale. Die heilen ”Abbildungen, Figuren, Bilder, Gestalten”, die sich im Laufe des Trancerituals bei den Teilnehmern allmählich einstellen, sind engstens mit dem Vibrieren der Trommel verbunden, ja, sie werden durch das intensive Pochen der Trommel induziert. Die durch Schlagen in Vibration geratende Trommel-Haut, die Diesseits- und Jenseits-, also Welten-scheidende Membran, ist das Verbindung kreierende Vehikel, das die Trance-Bilder in die angeregte, aufnahmebereite Imagination der Tänzer transportiert.

Die brasilianischen ”Trommler” werden im Roman ”Das Foucaultsche Pendel” U. Eco’s mit dem Wort ”Atabaques” bezeichnet. Interessanter Weise erhält dieser Ausdruck Bestätigung durch den gleichlautenden magyarischen Ausdruck A DOBOSOK. Meines Erachtens handelt es sich beim Ausdruck ”Atabaques” um die Wortkonstruktion: ”A tab~aq~ues”, worin ”A tab~aq” die leicht veränderte Gestalt von A DOB~OK ”die Trommeln” darstellt (DOB < tab; OK < aq) und ”A tab~aq~ues” A DOB~OS~OK ”die Trommler”, mit invertierter Anordnung der beiden letzten Silben ”aq-ues”, vermittelt. So wie in Brasilien, das von den Europäern kolonialisiert wurde, findet man überall auf der Welt Urwortskerne aus dem kingir/šumerischen Wortschatz. Das sollte keinen Menschen verwundern, denn die Kingir/Šumerer waren selbst Kolonien gründende, große Reisende, sowohl auf dem Lande, wie auch auf dem Meere. Ihre innovative, an genialen Erfindungen reiche Kultur hat die damalige Welt geprägt, ja, man kann sagen, dass die Menschheit heute noch von dieser Geist-Essenz zehrt. Überall dort, wo sie hinkamen, wurde ihre Kultur und Sprache verbreitet. Auch die Tatsache, daß viele der kingir/šumerischen Urwortskerne im Magyarischen oft in der selben Gestalt und mit der selben Bedeutung präsent sind, sollte die Menschen nicht verwundern, denn in dieser, im Herzen Europas gesprochenen Sprache, lebt die archaische Muttersprache der Kingir/Kangar/Šumer-er weiter. Die Gleichlautung der beiden Ethnonyme Kingir und Hungar, in frühen mittelalterlichen Quellen noch ”Kangares” genannt, ist nicht nur zufällig, sondern besonders aufschlußreich. Beide Sprachen entwickeln ihre Wort-Kerne, die die Grundlage ihres jeweiligen Wortschatzes ausmachen, durch Agglutinierung, d.h. durch erweiternde Anreihung von Bildungs-Suffixen, -Präfixen und -Formanten.

So wie die Verwandschaft der flektierenden Sprachen untereinander, die Akkadisch über Amorräisch – Babilonisch – Assyrisch mit Hebräisch, Griechisch, Latein und den indogermanisch-/indoeuropäischen Sprachen verbindet, sich einer zurecht allgemeinen Akzeptanz erfreut, genauso selbstverständlich muß auch die Verbundenheit der agglutinierenden Sprachen Anerkennung in der Welt erhalten. Aus machtpolitischen Gründen wird diese Anerkennung bislang jedoch boykottiert. Dennoch, die Gegebenheit der Verwandtschaft von Kingir/ Šumerisch und Hungar/Magyarisch ist, wie auch meine Sparchstudien es belegen, durch zahlreiche Zeugnisse offenkundig dokumentiert. Wer Ohren zum hören und Augen zum sehen hat, wird diese Realität selbst entdecken und erfahren können.

Circles in the sand
wants everyone to
experience the joy
of walking
a labyrinth.

The labyrinths I make
are best described
as unicursal mazes,
meaning one path
to the center.

No decisions to make,
no dead ends,
simply walk.

We all need
to take time
to be on our path.

Namaste’
Denny Dyke, RScP

 

Sacred Journeys from LightCurve on the Road – Fousie on Vimeo.

 

Kreise im Sand
möchte, dass jeder
die Freude erlebt
ein Labyrinth
zu gehen.

Die Labyrinthe, die ich mache
beschreibt man am besten
als einwegige Irrgärten,
das bedeutet: Ein Weg
in die Mitte.

Keine Entscheidungen treffen,
keine Sackgassen,
einfach gehen.

Wir alle brauchen
Zeit
um auf unserem Weg zu sein.

Namaste’
Denny Dyke, RScP

 

Weiterführender Link

Das Kochbuch

Am Sonntag, dem 8.1.2012 gab es auf dem Benediktushof in Holzkirchen eine Matinee zur Neuerscheinung des Kochbuches “Meisterliche ZEN-Rezepte - Achtsam kochen - Lustvoll genießen”.

Genießen Sie hier für 21 Sekunden das Bailando Groove Orchestra:

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Wir waren dort und haben es sehr genossen: Die Buchvorstellung, den literarischen Beitrag von Markus Grimm, den musikalischen Beitrag des Bailando Groove Orchestra und vor allem das Brunch aus der Küche des Benediktushofes.

Kochen ist nicht so meine Stärke, eher Labyrinthe bauen. Und zufällig waren die vier “Wir” diejenigen, die das Rasenlabyrinth am Benediktushof vor gut sieben Jahren in Familienarbeit abgesteckt haben: Ehefrau, Schwiegersohn, Tochter und ich. Darum das Foto.

Familienbild mit Labyrinth im Benediktushof

Familienbild mit Labyrinth im Benediktushof

Weiterführender Link

Wer etwas mehr über die kulinarischen Genüsse erfahren möchte, kommt auf dem Kochblog meines Töchterchens weiter: Sammelhamster 

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