Heute habe ich mein erstes Plugin “downgeloadet”. Alles klar?
Mehr zufällig bin ich irgendwo bei WordPress gelandet, wo es hieß, dass man da ein ein neues Theme unbemerkt von den “normalen” Besuchern als Administrator testen könnte. Die entpackte ZIP-Datei muss aber per FTP-Zugang in das richtige Verzeichnis auf den Server geladen werden. Ob das etwas ist für Neulinge?
Das Plugin heißt Theme Test Drive und wird unter der Registerkarte Design aufgerufen. Die Bedienung ist wirklich einfach. Alles natürlich in englisch geschrieben; aber das muss man sowiese (verstehen) können in der Internet-Welt.
Man wählt ein anderes Theme, das man aber in seinem Blog schon haben muss, ruft es auf und guckt sich dann seinen eigenen Blog im neuen Design an.
Mein Wunsch-Theme habe ich immer noch nicht gefunden, obwohl ich gar nicht viel verlange: Minimalistisches Design, zweispaltig, widget-fähig, deutsche Sprachdatei, Custom-Header, linksbündiger Text, größere Schrift, Verdana, trackback-fähig, Kommentare nummeriert und nicht so winzige Schrift, Verwendung von Grafiken und kleinen Symbolen wo immer möglich, keine Mischung von Deutsch und Englisch.
Gut Blog


Nur nicht den Mut verlieren – irgendwann wirst du das optimale Theme finden, und wenn du es dir selbst basteln musst
Das will ich eigentlich nicht. Wo es Tausende gibt. Da bleibt ja keine Zeit mehr zum eigentlichen Bloggen.