Auf dem Weg in den Osten machte ich eine Zwischenstation in Weimar. Das war am 26. April 2008.
Es war ein schöner Tag und von Weimar kannte ich gar nichts. Ins Zentrum konnte man wegen Baustellen nicht direkt fahren, ein Parkhaus gab es trotzdem und eine Fußgängerzone auch. Da fuhren sogar Pferdefuhrwerke, ganz wie in Salzburg, es spielten Straßenmusikanten und auf dem Platz vor dem Stadttheater standen zwei ganz berühmte Herren: Goethe und Schiller. Und gleich gegenüber war das Bauhaus-Museum.
Die Bäume bemühten sich zu grünen und viele Menschen waren unterwegs. Die Weiterfahrt war etwas schwierig, aber der erste Eindruck dieser Stadt war großartig.






Hast du auf dem Marktplatz die berühmten Thüringer Bratwürste frisch vom Rost probiert und dabei der Original-Meissner-Porzellan-Glocke gelauscht
?
Hat alles nicht so recht geklappt, weil ich in Begleitung war. Und die war interessiert an Läden. Dafür habe ich die Sprüche an den Häusern bewundert (aber leider nicht fotografiert).