Das Labyrinth auf dem Disibodenberg
9. April 2009 von Erwin
Hildegard von Bingen (1098 – 1179) lebte von 1112 bis 1147 auf dem Disibodenberg. Hier schrieb sie auch ihr Hauptwerk: Liber Scivias Domini (Wisse die Wege des Herrn).
Scivias: Wisse die Wege, ist natürlich auch ein Stichwort für das Labyrinth. Denn es gilt, die richtigen Wege zu kennen und zu gehen.
Auf dem Disibodenberg in der Nähe von Bad Kreuznach sind heute nur noch Ruinen der einstmals großen Klosteranlage zu sehen. Aber es gibt ein schönes, kleines klassisches Labyrinth mit 7 Umgängen, das offenbar viel besucht wird. Das stammt natürlich nicht von Hildegard von Bingen, sondern von Gundula, die sowohl in den USA wie auch in Deutschland zu Hause ist.
Am 4. April 2009 hatte ich die Ehre und Freude es gemeinsam mit ihr besuchen zu können.
Auf dem Rückweg vom Disibodenberg sind wir dann noch diesen reizenden Lämmchen begegnet, die nach ihrer Mutter suchten.
Frohe Ostern!
Weitere Fotos vom Labyrinth auf der Website mymaze.de








Wie heisst es doch so schön:
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht
lieber erwin,
ward ihr auch in der kirche der hl hildegard?
mich hat diese beeindruckt, weil dort ausschließlich weibliche wesen abgebildet sind – ergibt eine ganz andere atmosphäre im vergleich zu den “traditionellen” kirchen ….
ja, gundulas laby am disibodenberg ist ein kraftvolles und sensibles zugleich, inspiriert und erfreut ….
mlg
ilse
Liebe Ilse,
da waren wir leider nicht.
Vielleicht beim nächsten Mal?
Dann mit Dir?
oder mit mir? vielleicht zu Dritt?
Und mit Dir!
[...] 100 Jahre vorher lebte Hildegard von Bingen (1098 – 1179) auf dem Disibodenberg, wo von Gundula ein klassisches 7-gängiges Labyrinth gebaut wurde. Georg Bandarau Besucher Eröffnungsfeier 24. April 2009 Interview im [...]
[...] 100 Jahre vorher lebte Hildegard von Bingen (1098 – 1179) auf dem Disibodenberg, wo von Gundula ein klassisches 7-gängiges Labyrinth gebaut wurde. Georg Bandarau Besucher Eröffnungsfeier 24. April 2009 Interview im Dom Gibt es [...]