2012, der Film vom Weltuntergang
16. November 2009 von Erwin
Am Samstag Abend war ich im Kino.
Mein absolut subjektives und daher ungerechtes (Verzeihung Roland Emmerich) Fazit:
Ständige Katastrophen ermüden. Ich wäre fast eingeschlafen. Ein großartiger, katastrophaler Film, der an der Oberfläche bleibt und Tiefgang versucht durch die von den Chinesen als Unterseeboot ausgebaute Arche, die den geretteten Teil der Menschheit im Tauchgang knapp am Mont Everest vorbei in die neue Welt bringt.


Herr Emmerich wird mit deinem Urteil leben müssen
Außerdem ist ein erholsamer Schlaf bedeutend wichtiger als der Untergang der Welt
Nur war das nichts mit dem erholsamen Schlaf im Kino, weil mich mein Nachbar geweckt hat. Dabei habe ich sicher nicht lauter als die einschlagenden Geschosse aus dem Weltall geschnarcht.
Außerdem wäre mir das auf die Dauer zu teuer, obwohl an Krach-, Katastrophen- und Monster-Filmen kein Mangel besteht, wie die Vorschau gezeigt hat.
meine aktuelle buchempfehlung:
die schwedin maria ernestam: die röte der jungfrau
sowie caipirinha mit dem tod
btb verlag
viel freude beim lesen !
lg
ilse