Am 6. und 7. 1. 2012 haben wir nun die Ausstellung im Centre Pompidou-Metz besucht, mehr oder weniger intensiv und oft.
Zur Einführung noch einmal der vollständige und offizielle Titel: Irrwege, Labyrinthische Variationen.
zusammen mit einem kurzen Auszug aus der Beschreibung der Veranstalter:
Ausgehend vom Motiv des Labyrinths, kreist diese Gruppenausstellung um das Thema des Umherirrens, des Verlusts und des ziellosen Umherschweifens sowie deren Darstellungsformen in der zeitgenössischen Kunst.
Die universelle, archaische Form des Labyrinths wird hier begriffen als Metapher für die sich über Um-, Ab- und Irrwege vollziehende Annäherung an ein Ziel.
Das sagt schon viel und eigentlich alles. Bei der Fülle des Angebotenen fällt das “ziellose Umherschweifen” leicht und so kann man als Labyrinthbegeisterter schon Sehnsucht nach der Orientierung bekommen, wie sie das eindeutige Labyrinth bietet. Doch das “echte Labyrinth” findet sich nur in Zwischenräumen und gut versteckt.
Eine Beschreibung der Ausstellung fällt mir schwer und so sollen die nachfolgenden Fotos einfach persönliche Eindrücke vermitteln.
Am Sonntag, dem 8.1.2012 gab es auf dem Benediktushof in Holzkirchen eine Matinee zur Neuerscheinung des Kochbuches “Meisterliche ZEN-Rezepte - Achtsam kochen - Lustvoll genießen”.
Genießen Sie hier für 21 Sekunden das Bailando Groove Orchestra:
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Wir waren dort und haben es sehr genossen: Die Buchvorstellung, den literarischen Beitrag von Markus Grimm, den musikalischen Beitrag des Bailando Groove Orchestra und vor allem das Brunch aus der Küche des Benediktushofes.
Kochen ist nicht so meine Stärke, eher Labyrinthe bauen. Und zufällig waren die vier “Wir” diejenigen, die das Rasenlabyrinth am Benediktushof vor gut sieben Jahren in Familienarbeit abgesteckt haben: Ehefrau, Schwiegersohn, Tochter und ich. Darum das Foto.
Familienbild mit Labyrinth im Benediktushof
Weiterführender Link
Wer etwas mehr über die kulinarischen Genüsse erfahren möchte, kommt auf dem Kochblog meines Töchterchens weiter: Sammelhamster